Sicherheit und Sinnlichkeit – so vermitteln wir den Tango !

So vermitteln wir unseren Tango:

  • im Stil klassische Moderne – gewürzt mit Elementen aus Nuevo-, Novo- und Street-Tango
  • in den Basics klassisch-analytisch und systematisch
  • in der Grundhaltung achtsam, präsent und gewaltfrei
  • in der Methodik bewegungsanalytisch und tanzwissenschaftlich fundiert und durchdacht
  • in der Didaktik behutsam aufbauend, vielfältig, stressfrei, konsequent und fortschrittlich
  • in der Gestaltung kreativ, mit Einflüssen aus ContactImprovisation, ModernDance, Tanz- und TheaterImprovisation
  • in der Improvisation auf die Kraft des Moments vertrauend, Stereotype,Klischees,starre Abläufe unterlaufend
  • im Beziehungsverständnis variabel, kommunikativ, ohne starre Führen-Folgen-Rollenzuweisungen
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Sicherheit und  Sinnlichkeit – das muss kein Widerspruch sein ! Sicherheit in den tanztechnischen Basics, klarer Bewegungsaufbau, Achsenstabiltät, Bewegungsfluss auf der einen – sich Einlassen auf die Musik, sinnliches Umarmen und erlebendes Bewegen auf der anderen Seite – beides ist möglich.Wir sind überzeugt: Technik – Musikalität – Kommunikation – Ausdruck – all das macht einen lebendigen Tango aus und soll nicht nach und nach vermittelt werden, sondern gleichzeitig und von Anfang an – sonst entsteht schnell Stress und Frust !

Meistens werden in Kursen zunächst Figuren und Sequenzen vermittelt, danach verschiedene Schritttechniken, selten die Umsetzung der unterschiedlichen Charaktere der Musik, noch seltener eine lebendige Kommunikation im Spiel von Führen – Folgen, von Initiative – Antwort, von aktiver Gestaltung und Begleitung, von Hingabe und Verantwortung … und fast nie der lebendige Ausdruck des emotionalen Erlebens beim Tanzen.

Wir sind durch unsere Erfahrungen bestärkt darin, alle diese Aspekte gleichzeitig anzusprechen – keine „Tanz-Zombies“ heran zu züchten, die stereotyp und angestrengt „Figuren“ abspulen oder erzwingen, sondern jederzeit kreativ-sinnliches Tangotanzen und -erleben möglich machen! – In einem lebendigen tänzerischen Dialog können – statt starrer Rollenzuweisung – Hingabe und Führungswille, Initiative und Response, Begrenzung und Freiheit durchaus abwechseln.

Ein systematischer Kursaufbau mit klarer kohärenter Struktur und eingebauter Flexibilität.  

Lebenserfahrung zählt und menschliche Reife, menschliche Kommunikation und Begegnung im Tanz zählen mehr als perfekte Abläufe und Figuren,  Gesunderhaltender anatomisch-funktionaler Bewegungsaufbau auch bei Defiziten und Einschränkungen.