Seminare

I. Psychologie körperorientierter Therapieverfahren

1.1  Patientenpersönlichkeit und Behandlerpersönlichkeit


1.2. Vom Umgang mit dem „schwierigen“, dem suizidalen und dem selbstdestruktiven Patienten – Verständnis und Tools zur Hilfe

1.3. Körperorientierte Psychosomatik für Physio- und Körpertherapeuten aller Fachrichtungen


1.4. Psychotrauma, Missbrauch, Neurose?
Der angemessene Umgang mit seelischen Schädigungen in der körpertherapeutischen Praxis


1.5. Sehen – Hören – Spüren – Bewegen:
Die Kunst des „Bodyreading“ und der Menschenkenntnis


1.6. Vitalität, Erotik und Sexualität in der körpertherapeutischen Behandlung:
Wünsche, intime Gefühle und/oder Belästigungen


1.7. Der Psychosomatische, der Funktionelle und der „Eingebildete Kranke“

1.8. Psychosomatische und kommunikative Kompetenz in der osteopathischen Behandlung

Psychosomatik für Osteopathen muss „handgreiflich“ sein, weil sie ihre Patienten mit Händen berühren und bewegen. Für sie muss psychosomatisches Wissen vom Verständnis der körperlichen Vorgänge ausgehen und in die emotionale Dimension hineinreichen….

 

II. Therapie leiten – den Patienten führen

Wir sind Therapeuten, weil wir gerne anderen Menschen helfen und bereit sind, uns in das Erleben und den Kummer anderer Menschen einzufühlen. Diese Bereitstellung darf jedoch nicht dazu führen, dass wir als Therapeuten selbst zu leiden beginnen. Unsere Aufgabe ist vielmehr die Therapie zu leiten und den Patienten – gerade auch in seiner Beeinträchtigung und Bedürftigkeit  – zu größtmöglicher Autonomie zu hinzuführen.


2.1. Behandlungsstrategie und Behandlungssetting körperorientierter Therapieverfahren:
Therapie planen, Behandlung und Kommunikation gestalten, die Therapie leiten – das Therapieziel erreichen


2.2. First Minute – Last Minute:
Der erste und letzte Kontakt zwischen Therapeut und Patient – die entscheidenden Momente?

2.3. Struktur und Flow:
Therapieplanung – Erwartungen und Absprachen – Durchführung und Therapieende.


2.4 Sind wir als Therapeut für den Therapieerfolg verantwortlich?


2.5. „Quasselstrippen“, „Schweiger“, „Querulanten“, „Zeiträuber“, „hochsensible“ und „kooperative“ Patienten

2.6. Shared Decision Making
Patientenführung und entscheidungsorientierte Kommunikation in ganzheitlich ausgerichteter Prävention und Behandlung.

III. Praxis- und Selbstmanagement für Körpertherapeuten aller Fachrichtungen


3.1. Leiden, Lullen, Limits:
Wo liegen meine Grenzen, wie zeige ich sie auf und schütze mich als Therapeut!

3.2. Praxismarketing – der Patient als Kunde

3.3. Burnout-Prävention für Therapeuten:
Freude am Beruf oder Arbeit bis zum Abwinken?

 

Highlights


4.1. ArthTango – leicht und schonend tanzen.
Für Männer und Frauen mit Arthrose und Rheuma

Tango Argentino ist der einzige Tanz, bei dem das Lebensgefühl aus den tiefsten Wurzeln unseres Daseins zum Ausdruck kommt, mit all unseren körperlichen Einschränkungen, Schmerzen und „handicaps“ – aber auch mit allen Kränkungen, emotionalen Belastungen, Enttäuschungen, Frustrationen und Ängsten. Gerade die emotional-psychische Komponente gehört zum Tango, aber auch Freude, Lust und Liebe …

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