3.3. Burnout-Prävention für Therapeuten

III. Praxis- und Selbstmanagement für Körpertherapeuten aller Fachrichtungen

3.3. Burnout:
Freude am Beruf oder Arbeit bis zum Abwinken?

Tagesplanung, Umgang mit Kollegen, eigene Bedürfnisse, Biorhythmus, Beruf und Privatleben, finanzielle Verantwortlichkeiten, geschäftliche und private Verpflichtungen, Zukunftssorgen, Lebensplanung … all das will „nebenbei“ berücksichtigt werden – und muss doch aus dem Therapiegeschehen ausgeklammert bleiben.

Was zunächst mit Freude und Ehrgeiz an Aufgaben  übernommen wird – oft ohne auf die Uhr zu schauen – kann mit der Zeit zur kräftezehrenden Belastung werden, bis wir zum Schluss wie in einem „Hamsterrad der Zwänge“ dem Burnout oder dem Herzinfarkt zusteuern.

Diese Entwicklung ist aber nicht zwangsläufig und unabwendbar. Als Therapeuten sind wir nicht nur für den Patienten, sondern in erster Linie für unser eigenes Wohlergehen verantwortlich. Kluges  berufliches Selbstmanagement –  wer hätte das je in der Ausbildung gelernt? – kann die lebenslange Freude am Beruf fördern und erhalten und beizeiten notwendigen Wandel in den beruflichen Einstellungen und Lebensplanungen gewährleisten.

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