Krisen: so nah am Wesentlichen, so nah an sich selbst

In Krisen kommen wir nahe an die Erfahrung des Abschieds und der Orientierungslosigkeit – die Gefahr des Selbstverlusts wird dann pysisch präsent und rückt psychisch greifbar nahe – und doch weiß man sich ” gerade jetzt so nah an den Dingen, wie man nur in tiefster Trauer, in der tiefsten Krise sein kann.