Doktor, hör mir zu!

Wie man den Mut findet, sich beim Arzt Gehör zu verschaffen und verstanden zu werden

Was einen als Patient wirklich bewegt und was man tatsächlich braucht, unterscheidet sich von dem, was den Arzt bewegt und was er braucht:
Der Arzt braucht einen markanten Befund, um eine anerkannte Therapie einzuleiten. Der Patient hat das Bedürfnis, als Mensch in seiner leib-seelischen Einheit umfassend wahr- und angenommen zu werden – und bleibt damit oft ungehört und unverstanden.

Denn die Hälfte aller Beschwerden lässt sich organisch nicht erklären, und jeder organische Befund berührt den Patienten auch persönlich und emotional. „Wenn der Körper spricht, spricht auch die Seele. Wenn die Seele schweigt, spricht der Körper an ihrer Stelle“

Wahrnehmen, Einfühlen, Verstehen einerseits – Bedürfnisse vermitteln, Entgegenkommen, Initiative und Hilfe bewirken andererseits – wie das geht, zeigen wir modellhaft im tänzerischen Dialog des Tango-Argentino. Im Austausch mit dem Vortrags-Publikum übersetzen wir das die nonverbale Kommunikation in die sprachliche Verständigung zwischen Patient und Arzt.

Zu diesem Thema gibt´s  regelmäßig Vorträge und Seminare – Ort und Zeit erfahren Sie hier >>>