Sieben Leben und ein achtes nach Corona – “ Reinhold Messner erzählt, warum es gut ist, sich immer wieder neu zu erfinden…“(www.jetzt.de)

„Mit 25 war ich wegen meiner Erfrierungen gezwungen, von meiner großen Leidenschaft Felsklettern umzusteigen auf das Höhenbergsteigen. Weil meine Zehen zum Teil amputiert werden mussten.

Das war auch Glück, denn daraus habe ich gelernt, dass im Umstieg von einem Tun auf ein anderes ein großes Potenzial liegt. Immer wenn ich gemerkt habe, das „Spiel“ beherrsche ich, es bringt mir keine Aufregung mehr, bin ich wieder auf null zurückgegangen.

Damit bin ich inzwischen zu sieben Leben gekommen – vom Kletterer etwa über den Forscher und Politiker bis zum Museums- und Filmemacher. Ein achtes Leben wird nach Corona folgen. Das ist mein Erfolgsmodell.

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