Corona-Impfung ohne „Langzeitdaten“ – kein Problem ! (www.volksverpetzer.de)

“ Bei einem Impfstoff gibt es … schon aus biologischen Gründen keine „Spätnebenwirkungen“, die 5 Jahre nach der Impfung plötzlich auftreten. Denn „Es werden keine neuen Metaboliten im Körper erzeugt, es reichert sich nichts an. „

  • Nebenwirkungen zeigen sich binnen weniger Stunden bis 1 – 2 Tage nach der Impfung,
  • Auch allergische Reaktionen – ob leicht oder schwerwiegend – kommen bald nach der Verabreichung.
  • Als sehr seltene Nebenwirkungen sind unterschiedliche Autoimmunreaktionen möglich, aber selbst diese treten spätestens nach wenigen Wochen auf.“
  • Spezialfall: bei Lebendimpfstoffen nach der Inkubationszeit der natürlichen Erkrankung (z.B. sogenannte – ungefährliche – „Impfmasern“ können ca. 10 – 12 Tage nach der Masernimpfung auftreten). – Corona-Impfstoffe sind jedoch keine Lebendimpfstoffe !“

Warum also sind Daten über einen längeren Zeitraum dennoch grundsätzlich wichtig, wenn doch ohnehin „nach Jahren“ nichts mehr zu erwarten ist? >>> Das liegt an möglichen seltenen und sehr seltenen Nebenwirkungen.

  • Wenn eine bestimmte Nebenwirkung nur bei einer von 20.000 oder einer von 50.000 oder 100.000 Personen auftritt, brauchen wir eine sehr große Anzahl geimpfter Personen, um diese überhaupt zu erkennen – und bis genug Personen geimpft sind, dauert das einfach normalerweise eine längere Zeit. Auch eine umfangreiche klinische Studie kann sehr seltene Nebenwirkungen im Allgemeinen nicht zeigen.

„Langzeit“ bezieht sich bei Impfstoffen also nicht auf die Zeit, nach der eine Nebenwirkung auftritt, sondern auf die Zeit, nach der überhaupt genug Personen geimpft sind, um selbige dem Impfstoff sicher zuordnen zu können!

Mehr zu diesem Thema in dem fundierten und kenntnisreichen Aufsatz auf www.volksverpetzer.de

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